Produktionssicherung und Gasversorgung bei CPI Deutschland

Viele Druckmaschinen der CPI sind mit einem Erdgas betriebenen Trockner zur Fixierung der Druckfarbe bestückt. Nur mit diesen Trocknern ist es möglich, die hohe CPI Qualität zu erreichen. Lediglich reine Textbände sind hier unempfindlicher und können im sogenannten „Coldsetbetrieb“ produziert werden.

Damit wir Sie auch in den kommenden Monaten uneingeschränkt und in gewohnt hoher Qualität versorgen können, hat CPI ein ‚hybrides Konzept‘ entwickelt.

Wir werden alle betroffenen Maschinen mit Flüssiggas-Brennern ausstatten und damit ein Umschalten zwischen Erdgas und Flüssiggas möglich machen.

Konkret bedeutet dies, dass wir bereits letzte Woche die ersten Umrüstmaßnahmen beauftragt haben und in Kürze mit der ersten Druckmaschine in Ulm starten werden. „Wir wollen hier weder warten, noch uns im Fall der Fälle überraschen lassen.“ Erklärt Wigand Schirrmann, Produktivitätsleiter bei CPI.

Dank unserer technischen Profis vor Ort, erfolgt die Umstellung vorausschauend und genau terminiert. Ergebnis ist eine Wechseltechnologie, welche uns eine Umrüstung von einem auf dem anderen Gas-Typ in kürzester Zeit erlaubt. (der letzte Satz ist inhaltlich überflüssig.)

Bogendruck- und Digitalmaschinen können ohnehin vollkommen losgelöst von der Gas-Situation produzieren. Insgesamt, sieht sich CPI durch die Hybrid-Funktion an den Rotationen sehr gut für den Herbst aufgestellt. CPI wird uneingeschränkt auf den kompletten Maschinenpark zugreifen können.

Damit jedoch nicht genug. Gerade jetzt nützt CPI die Chance, erneuerbare Quellen zu prüfen und deren technische Umsetzbarkeit zu projektieren. „Nachdem wir nun für Sicherheit gesorgt haben, wollen wir uns dem eigentlichen Herausforderungen widmen und zeitnah erneuerbare Energie einsetzen.“ berichtet Robert Höllein, Sprecher der Geschäftsleitung bei CPI.

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