Klimaneutrales Drucken

FÜR EINE GEMEINSAME ZUKUNFT

  1. Startseite
  2. »
  3. CPI
  4. »
  5. Klimaneutrales Drucken

Klimaneutrales Drucken

Um ihre Produkte bei CPI klimaneutral produzieren zu lassen, sind wir mit First Climate eine Kooperation eingegangen damit mit ihrem CO 2 Ausgleich ein Beitrag Reduktion der Treibhausgase erreicht werden kann. In der Übersicht sehen sie die von uns unterstützen Projekte sowie nähere Informationen unseres Partners First Climate.

Von CPI unterstützte Projekte

Wege zur Klimaneutralität

Klimaneutralität richtig kommunizieren

Logo für Ihr Druckprodukt

 


zum Vergrößern anklicken

 

 


zum Vergrößern anklicken

Kambodscha: Sauberes Trinkwasser

Wasserfilter sichern Versorgung und reduzieren Brennstoffbedarf
Laut einem Bericht des Weltklimarats, wird Wasserknappheit in naher Zukunft eines der akutesten Umweltprobleme Südostasiens sein. Zu den vielen treibenden Faktoren dieser Entwicklung gehören unter anderem die Überbeanspruchung des Grundwassers, ein starker Bevölkerungszuwachs und der Rückgang des Mekong Flusses und des roten Flusses.

Kambodscha befindet sich am Golf von Thailand und am Oberlauf des Mekong-Flussdeltas und ist damit diesen Gefahren akut ausgesetzt. Darüber hinaus ist das vorhandene Wasser in Kambodscha unrein. Aufgrund unzureichender Abwassermethoden und dem Mangel einer zentralisierten Infrastruktur haben über 66% der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Oberirdische Gewässer von schlechter Qualität und Regenwasser, welches in Tanks gespeichert wird, gehören zu den Hauptwasserquellen für den Haushaltsverbrauch. Ein Viertel der Bevölkerung bereitet das Wasser vor Verbrauch in keiner Weise auf. Wird das Wasser aufbereitet, so besteht die vorherrschende Methode hauptsächlich aus dem Kochen des Wassers mithilfe von Feuerholz oder seltener auch Holzkohle.

Alles lesen

China: Nutzung von Solarenergie zur Erzeugung sauberer Energie

Angetrieben durch Schwerindustrialisierung und Urbanisierung wird Chinas Energiewirtschaft bis 2020 voraussichtlich um fast 7% pro Jahr wachsen. Mehr als 70% der Elektrizität wird aus Kohle erzeugt, die ein besonders stark umweltverschmutzender fossiler Brennstoff ist. Infolgedessen verursacht Strom aus dem regionalen Netz nicht nur hohe CO2-Emissionen, sondern trägt auch zur sehr schlechten Luftqualität bei, insbesondere in großen städtischen Zentren. China muss dringend den Anteil kohlenstoffintensiver Brennstoffe in seinem Energiemix reduzieren, um den wachsenden Energiebedarf zu decken und eine weitere Verschlechterung der Umweltbedingungen zu verhindern.

Während die chinesische Photovoltaik-Industrie bereits seit Jahren die Exportmärkte dominiert, hinkt die Anwendung innerhalb Chinas hinterher. Dieses Projekt umfasst die Installation von etwa 168.000 Stück Solarzellenmodulen. Die installierte Gesamtkapazität beträgt 40,3 MW und liefert jedes Jahr 56.000 MWh Strom in das Stromnetz Nordwestchinas (NWPG) und verdrängt damit den Strom, der vorwiegend in coalfi roten Anlagen erzeugt wird. Diese Strommenge reicht aus, um etwa 40.000 chinesische Haushalte ein Jahr lang zu versorgen.

Alles lesen

 


zum Vergrößern anklicken

 

 


zum Vergrößern anklicken

Peru: Vermiedene Abholzung

Nachhaltige Forstwirtschaft in der Amazonas-Region Madre de Dios
Der Amazonas-Regenwald umfasst heute noch eine Fläche von über 8 Millionen Quadratkilometern. Dies entspricht in etwa der zwanzigfachen Fläche Deutschlands. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Entwaldung jedoch durch Rodungen für die Landwirtschaft und illegale Abholzung schnell vorangeschritten.

Die Provinz Madre de Dios liegt im peruanischen Amazonas-Becken in ursprünglich äußerst isolierter Lage. Seit August 2011 wird die Region jedoch durch den Transoceánica Highway durchschnitten. Die Straße schließt auf einer Länge von 2.600 Kilometern die Lücke zwischen dem brasilianischen Teil Amazoniens im Osten, und den Häfen an Perus Pazifikküste im Westen. Die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte zeigt, dass die Entwaldung durch Rodungen für die Landwirtschaft und illegale Abholzung schnell voranschreitet, sobald erste Schneisen die Zugänglichkeit verbessern.

Alles lesen

Wege zur Klimaneutralität

CO2-Kompensation und Grünstrombeschaffung für Unternehmen
Klimawandel und freiwillige CO2-Kompensation

Das Pariser Abkommen von 2015 gilt als Meilenstein internationaler Klimaschutzbemühungen. Die Unterzeichnerstaaten bekennen sich darin zu dem Ziel, die Erderwärmung auf unter 2 °C zu begrenzen.

Das Abkommen tritt im Jahr 2020 in Kraft. Um die globale Erwärmung unterhalb der vereinbarten Zielmarke halten zu können, müssen die Anstrengungen zum Klimaschutz jedoch schon kurzfristig intensiviert werden. Das Pariser Abkommen eröffnet deshalb neue Möglichkeiten im freiwillligen Klimaschutzengagement und unterstützt ausdrücklich entsprechende Initiativen der Wirtschaft.

Darin liegt großes Potenzial: Nach Schätzungen der RE100-Initiative würde allein ein Umstieg des Privatsektors auf 100% erneuerbare Energien bis zu 15% der globalen CO2-Emissionen einsparen.

Alles lesen

 

 


zum Vergrößern anklicken

 


zum Vergrößern anklicken

Klimaneutralität richtig kommunizieren

Die richtige Kommunikation auf dem Weg zur Klimaneutralität

Klimaschutzmaßnahmen selbst umzusetzen oder zu unterstützen ist eine der besten Möglichkeiten für Unternehmen, ihr Umweltengagement zu demonstrieren. Außerdem kann ein entsprechendes Engagement dabei helfen, die langfristige Unterstützung besonders umweltbewusster Anspruchsgruppen zu gewinnen. Die Reduzierung der unternehmenseigenen CO2-Emissionen hilft somit nicht nur dem Klima, sie schafft auch neue Geschäftsmöglichkeiten.

Die überwiegende Mehrheit unserer Kunden hat sich entschieden, eine langfristige Klimaneutral-Strategie zu verfolgen. Dadurch entsteht Glaubwürdigkeit, die die Basis für erfolgreiche Kommunikation im Klimaschutzbereich ist.

Alles lesen

Logo für Ihr Druckprodukt

Die Druckdaten erhalten sie über ihren Kundenberater, auch in englischer Version!